Designentwurf
www.worms.de – Finden Sie den Nibelungenschatz!
Pressemeldung des Nibelungen-Kurier vom 14.12.2002:

Relaunch der Internetpräsenz mit hervorragendem Ergebnis / Erfolgreiche Kooperation zwischen EWR und der Stadt Worms

Bürgermeister Georg Büttler, der Internetbeauftragte Karl-Heinz Adelfinger, Johannes Krämer, Prokurist der EWR AG und Helmut Antz, EWR-Vorstand, setzen neue Maßstäbe: Das Projekt www.worms.de ist online!
Das Warten hat sich gelohnt! Bereits 1996 erregte die Nibelungenstadt mit ihrer damals 150 Seiten umfassenden Internetpräsenz nicht nur in Fachkreisen bundesweites Aufsehen. Durch die revolutionären Veränderungen im Internet-Bereich der vergangenen Jahre war allerdings ein umfangreicher Relaunch notwendig, um die Präsentation im World-Wide-Web hinsichtlich Dynamik, Funktionalität und den veränderten Bedürfnissen der Nutzer zu überarbeiten.
Seit letztem Mittwoch ist die Relaunchphase beendet und die Stadt Worms mit einem noch umfangreicherem Service-Angebot von über 350 Seiten, gespickt an Informationen aus den Bereichen Tourismus, Wirtschaft und Leben in Worms, online. Hinzu kommt der erste Schritt in Richtung virtuelles Rathaus, das im Zuge weiterer Innovationen sogar den einen oder anderen Behördengang überflüssig machen wird.

Bevor Bürgermeister Georg Büttler und der Internetbeauftragte der Stadt, Karl-Heinz Adelfinger, im Beisein des Kooperationspartners EWR und der für Konzeption und Design verantwortlichen Firma internet connect den offiziellen Startschuss geben konnte, mussten die inhaltlichen Ziele definiert werden, um, so EWR-Vorstandsmitglied Helmut Antz, ein vorzeigbares Ergebnis zu ermöglichen. Ein neues Outfit mit umsetzbaren und informativen Inhalten, die den eigenen, hohen Ansprüchen genügen würden, ohne den Bogen zu überspannen, waren Vorgaben, die es zu realisieren galt und die in einer hervorragenden Zusammenarbeit beim Coaching wie auch bei der Finanzierung in der Gestalt der neuen Präsenz nunmehr zum Tragen kommen. Mit der in Worms ansässigen Firma internet connect, die als Sieger aus dem vom EWR und der Stadt ausgelobten Design-Wettbewerb hervorging, war der geeignete Partner gefunden, der für die Gestaltung verantwortlich zeichnet, so dass nun die inhaltlichen Konzepte und Strukturen hinsichtlich eines modernen, lebendigen wie auch aktuellen Auftritts angegangen werden konnten. In gemeinsamem Konsens und durch die Unterstützung des EWR als erfahrenem Berater im Bereich Internet-Dienstleistungen entschied man sich zu einer preisgünstigen und funktionellen Variante der Hard-und Software-Nutzung, also mieten statt kaufen, verbunden mit der Option, dieses Sharing-Modell auch den Kommunen als mögliche Nutzer anzubieten, um ebenfalls am zukunftsweisenden Projekt „www. worms.de“ zu partizipieren.

Karl-Heinz Adelfinger, der künftig die Betreuung des Internet-Auftritts der Nibelungenstadt übernimmt, präsentierte dann nach sechsmonatiger Anlaufzeit den Relaunch, für dessen Realisierung etwa 146.000 Euro aus Haushaltsmitteln bereitgestellt wurden.
Bereits auf der Startseite wird anhand des Layouts und der Anordnung der vier Portale mit Navigationen und Unterpunkten die am Bedarf orientierte Nutzerfreundlichkeit der Homepage deutlich. Zusammen mit der Tourist-Info und dem Stadtarchiv wird nicht nur im Bereich Tourismus ein großer Informationsgehalt geboten, über deren Verlinkungen sich problemlos ein virtueller Besuch des Nibelungenmuseums oder eine Stadtführung realisieren lässt, dem Besucher bietet sich darüberhinaus die Möglichkeit, einen Überblick über Ämter und Dienststellen zu erhalten und die für einen Behördenbesuch erforderlichen Unterlagen nebst Gebühren zu erfragen. Einige Dokumente sind gar für den behördlichen Schriftwechsel geeignet und können ausgedruckt werden, so dass nach dem Abschluss weiterer Entwicklungsphasen der Bereich E-Gouvernment voll erschlossen sein wird. „Wir haben bereits eine beträchtliche Wegstrecke zurückgelegt“, so Bürgermeister Georg Büttler, der mit dem aktuellen Angebot sicher ein solides Fundament für die Zukunft gelegt hat.

Neben dem Versenden sogenannter E-Cards, elektronischer Grüße aus Worms, lädt die Stadt übrigens unter www.worms.de auch zur Suche nach dem legendären Nibelungenschatz ein.
Worauf warten Sie noch?

Von Steffen Heumann
(Presseartikel des Nibelungen-Kurier, 19. Jahrgang, Woche 50, 14.12.2002)

Hinweis: Dieser Artikel ist © copyright 2002 Nibelungen Kurier

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